Wer wir sind:

Über: Das Schweigen brechen

Lehrkräfte wollen helfen – doch oft fehlen Zeit, Raum und das richtige Wort. Wir nehmen ihnen diese Last ab, führen schwierige Gespräche einfühlsam und stärken die Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern von innen heraus. So fühlen sich Lehrkräfte nicht mehr allein verantwortlich – und Schüler:innen sich endlich gesehen.

24+
Jahre persönliche Erfahrung
3.700+
Stunden Coaching- & Therapieerfahrung
14+
Jahre Aus- & Weiterbildung

Wer wir sind:

Über: Das Schweigen brechen

Lehrkräfte wollen helfen – doch oft fehlen Zeit, Raum und das richtige Wort. Wir nehmen ihnen diese Last ab, führen schwierige Gespräche einfühlsam und stärken die Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern von innen heraus. So fühlen sich Lehrkräfte nicht mehr allein verantwortlich und Schüler:innen sich endlich gesehen.

24+
Jahre persönliche Erfahrung
3.700+
Stunden Coaching- & Therapieerfahrung
14+
Jahre Aus- & Weiterbildung

Wofür wir stehen:

Unsere Überzeugung

Wir kennen die Not, die Hilflosigkeit, die Schuldgefühle – auf allen Seiten: bei Eltern, bei Lehrkräften, bei den Kindern selbst.
Wir haben über Jahre hinweg mit Familien gearbeitet, mit Tränen, mit Hoffnung, mit Rückfällen und mit echten Durchbrüchen. Daraus ist etwas gewachsen, das heute Schulen entlastet:

Ein Workshopkonzept, das:

  • Kinder emotional stärkt,

  • Lehrer:innen klare Handlungssicherheit gibt,

  • und Eltern nicht mehr im Dunkeln stehen lässt.

Verantwortung

Wir übernehmen Verantwortung – für die Qualität unserer Arbeit und für jedes Kind, das uns anvertraut wird.

Verbindung

Echte Veränderung entsteht durch Beziehung – wir arbeiten beziehungsorientiert mit Herz und Haltung.

Wirkung

Wir schaffen sichtbare Ergebnisse – bei Schüler:innen, im Kollegium und in der Haltung der Schule.

Wofür wir stehen:

Unsere Überzeugung

Wir kennen die Not, die Hilflosigkeit, die Schuldgefühle – auf allen Seiten: bei Eltern, bei Lehrkräften, bei den Kindern selbst.
Wir haben über Jahre hinweg mit Familien gearbeitet, mit Tränen, mit Hoffnung, mit Rückfällen und mit echten Durchbrüchen. Daraus ist etwas gewachsen, das heute Schulen entlastet:

Ein Workshopkonzept, das:

  • Kinder emotional stärkt,

  • Lehrer:innen klare Handlungssicherheit gibt,

  • und Eltern nicht mehr im Dunkeln stehen lässt.

Die Geschichte hinter: Das Schweigen brechen

2010

Wir lernen uns in der 10. Klasse kennen. Sinje steckt damals mitten in einer Essstörung. Sie muss die Schule unterbrechen, kommt ins Krankenhaus und später in eine Klinik, in der sie mehrere Monate verbringt.

Annelie wiederum entwickelt durch ihre eigenen familiären Herausforderungen ein tiefes Interesse an Pädagogik und Psychologie. Sie beginnt, Dynamiken zu hinterfragen: Wie kann man sich abgrenzen und gleichzeitig Teil einer Familie bleiben?

2011

In einem Sportkurs, der für einen Halbmarathon trainiert, lernen wir uns näher kennen. Da wir die gleiche Laufgeschwindigkeit haben, beschließen wir, gemeinsam zu trainieren. Während der langen Dauerläufe reden wir viel. Annelie ist fasziniert von Sinjes Offenheit über ihre Essstörung. Eine Frage beschäftigt sie: Warum werden manche krank – und andere nicht?
Sinje beschließt in dieser Zeit, Sport zu studieren. Ihr Ziel: den eigenen Körper besser zu verstehen und dadurch die Essstörung loslassen zu können.

2020

Annelie ist inzwischen staatlich anerkannte Ergotherapeutin und baut ihr Wissen durch eine Weiterbildung im Mentaltraining aus.

Sinje hat ihr Studium zur Fitnessökonomin abgeschlossen und die Essstörung hinter sich gelassen. Während des Lockdowns erlebt sie hautnah, wie viele Familien in Not geraten: Kinder entwickeln zunehmend Essstörungen, die Wartelisten für Behandlungen sind überfüllt. Sie beschließt, in beratender Funktion tätig zu werden. Mit so großem Erfolg, dass sie sich noch im selben Jahr mit einer Beratungs-Dienstleistung selbstständig.

2023

Annelie erweitert ihr Fachwissen durch eine Ausbildung zur systemischen Therapeutin.

2024

Sinje gründet ihre eigene Coaching-Praxis und beginnt parallel, als Dozentin angehende Heilpraktiker:innen für Psychotherapie im Bereich Essstörungen zu unterrichten. Im selben Jahr treffen wir beide – nach vielen Jahren – wieder aufeinander. Schnell wird klar: Wir wollen unsere Fähigkeiten bündeln und gemeinsam im Bereich Essstörungen aufklären.

2025

Auf Basis unserer eigenen Erfahrungen und dem, was wir uns selbst in der Schulzeit gewünscht hätten -Prävention, Stärkung und Aufklärung- gestalten wir heute Workshops für Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern an Schulen.

Die Geschichte hinter:

Das Schweigen brechen

2010

Schulzeit/ Leidensdruck

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2020

Ausbildung/ Erfahrung

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2024

Die Vision

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Die Geschichte hinter: Das Schweigen brechen

Mehr Handlungssicherheit

Sie erkennen frühzeitig Anzeichen und wissen, wie Sie reagieren können.

Weniger emotionale Last

Sie müssen Probleme nicht mehr allein tragen – Sie wissen, wohin Sie verweisen können

Mehr Verbindung zu Schüler:innen

Sie verstehen die tieferen Motive hinter auffälligem Verhalten und gewinnen Vertrauen

Stärkung Ihrer Rolle

Sie werden zur echten Schutzperson – ohne zusätzliche Aufgaben

Besseres Schulklima

Weniger Konflikte, mehr Offenheit, mehr echte Gespräche im Kollegium & mit Eltern

Sie kennen das wahrscheinlich auch …

"Ich merke, dass etwas nicht stimmt – aber ich weiß nicht, wie ich es ansprechen soll."

"Wir sehen, wie sich Schüler:innen verändern – und stehen oft hilflos daneben."

"Wir möchten helfen – aber uns fehlen Zeit, Wissen und die richtigen Worte."

Wofür wir stehen:

Unsere Ziele sind groß

Unsere Mission: mehr als nur Prävention

Wir verstehen uns als Wegbereiter für Schulen, die mehr sein wollen als Orte des Lernens. Nämlich sichere Räume für Entwicklung, Stärke und Gesundheit.
Für uns ist klar: Indem wir Schüler:innen stärken, Lehrer:innen entlasten und Eltern einbeziehen, schaffen wir eine Schulkultur, in der niemand mit seinen Sorgen allein bleibt.

Unsere Vision: 1.000 Schulen, die das Schweigen brechen

Unser Fokus liegt auf Lehrer:innen. Denn sie sind die Schlüsselpersonen, die täglich nah an den Schüler:innen sind, Entwicklungen wahrnehmen und Weichen stellen können. Doch im Alltag tragen sie enorme Verantwortung. Und oft bleibt kaum Zeit, sich neben Unterricht und Organisation noch intensiv um psychische Gesundheit zu kümmern.
Hier setzen wir an: Bis 2030 wollen wir 1.000 Schulen begleiten, die Essstörungen nicht tabuisieren, sondern offen und professionell ansprechen. Schulen, die Prävention leben, Resilienz fördern und damit Vorbilder für eine ganze Generation sind.

Unser Weg dorthin

Persönlich. Praxisnah. Nachhaltig.
Mit interaktiven Workshops für Schüler:innen, praxisorientierten Fortbildungen für Lehrer:innen und begleitenden Angeboten für Eltern. Mit Erfahrungswissen aus über zwei Jahrzehnten und einem systemischen Ansatz, der Schule als Ganzes stärkt. Schon heute schaffen wir an Schulen, die mit uns arbeiten, neue Offenheit, Entlastung für Lehrkräfte und sichtbare Stärkung für Schüler:innen.
Wir freuen uns sehr, wenn auch Ihre Schule Teil davon wird. Denn gemeinsam können wir Großes bewegen.

Sie sind nicht allein damit!

Und Sie müssen diese Last nicht alleine tragen!

Unser Angebot:

Präventionsworkshops,die Ihnen Arbeit abnehmen.

Unsere Workshops:

✅ Sensibilisieren Schüler:innen
✅ Binden Eltern mit ein
✅ Schaffen ein gemeinsames Vokabular
✅ Entlasten Lehrer:innen
✅ Bauen eine Brücke zwischen Schulalltag & seelischer Gesundheit

Was ist konkret drin?

Für Lehrkräfte & Schulsozialarbeit:

  • 90-minütiger Workshop mit Fallbeispielen

  • Klare Handlungsstrategien bei Verdachtsmomenten

  • Checklisten & Leitfäden zur Gesprächsführung

  • Raum für Fragen & Austausch

Für Schüler:innen

(ab Klasse 5):

  • Interaktive Sessions über Selbstbild, Medien, Identität

  • Strategien gegen Gruppendruck & Esskontrolle

  • Reflexion: "Wie spreche ich mit mir selbst?"

Für Eltern:

  • Aufklärung & Tipps für ein gesundes Zuhause

  • Wie sie ihre Kinder schützen können, ohne Druck zu erzeugen

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Inkl. Preisen, Referenzen, Ablauf & echten Fallbeispielen

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